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  Termine & Angebote 

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- In unseren Kirchen zu

Advent, Weihnachten und Neujahr 2025-2026

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18.01.2026 - Konzert in der Pfk. St Nikolaus

Orgelkonzert mit literarischem Beitrag

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 Infos & Verschiedenes 

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Unsere Fotostrecken: hier

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Neues aus dem Pfarrverband

* neuer Seelsorger im Dekanat Eupen

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* neues zu den Begräbnisfeiern

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Missionsaustellung 2025

Herzlichen Dank an alle Besucher, Sponsoren und Helfer, die zum Gelingen der diesjährigen Missionsausstellung beigetragen haben.

 Die verschiedenen Sorten der hausgemachten “Missions-Marmelade” werden auch in diesem Jahr wieder im Pfarrbüro St. Josef, Eupen-Unterstadt verkauft.  

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Angebote und Initiativen im Pfarrverband:

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Ansichten Pfk. St Josef​ zu erwerben:

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Vinzenz Verein bittet um Spenden: weitere INFO

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Lourdespilgerfahrt 2026

In den nächsten Wochen und Monaten ist es möglich, Lourdeslose zu erwerben: weitere INFO

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Heiliges Jahr 2025

Pilger -und Kulturreise nach Rom

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"Gemeinsam unterwegs" 

 das Fazit vom Treffen 20. September:

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Das Pastoralteam informiert:

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Unser Ideenkasten

Eure Rückmeldungen und eure Vorschläge:

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 Pfarre St. Katharina-Kettenis 

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Nächster Seniorentreff in Kettenis am 9. Januar

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Sonntag, den 04.01. und 11.01.2026

Erscheinung des Herrn und Taufe des Herrn

Liebe Mitchristen,

 

„Wär uns der Himmel immer so nah und unsere Arme immer so offen, fänden viele sicher die Kraft wieder zu hoffen. Wären unsere Herzen immer so weit und lernten wir in Frieden zu leben, fänden viele sicher die Kraft nicht aufzugeben. Das Glück braucht keine bunten Schleifen und Liebe keine Jahreszeit, wir könnten täglich nach den Sternen greifen, sie sind nicht so weit.“ Und weiter heißt es: „Der Lichterglanz muss nicht verblassen, auch wenn die Kerzen bald verglühen, dann wären Gold und Silber mehr als Farben, die vorüberziehen.“

 

Dieses tiefe Gefühl der Sehnsucht greift Rolf Zuckowski in seinem Lied: „Wär uns der Himmel immer so nah“ auf. Ein Werk, das Erwachsene wie Kinder berührt. Die Zeilen schlagen für mich eine Brücke zu den Evangelien von der Erscheinung und der Taufe des Herrn. Wie die Sterndeuter einem Stern folgen, so lädt uns Zuckowski ein, nach den Sternen zu greifen – nicht als Flucht aus der Welt, sondern um den Himmel auf der Erde zu entdecken.

 

Vielleicht sollten wir unseren Blick öfter nach oben richten.  Es ist ein Blick, der uns – so paradox es klingt – erst richtig tief verwurzelt. Wer den weiten Horizont Gottes spürt, denkt dadurch größer und findet die Stabilität, um auf der Erde fest zu stehen und aus diesem inneren Frieden heraus im Miteinander zu handeln.

 

Benötigen wir nicht alle die Aufbruchstimmung der Sterndeuter, um wieder dem Himmel näher zu kommen? Sollte das ‚Aufbrechen‘ nicht sogar die grundlegende Lebenshaltung sein? 'Aufbruch' bedeutet, mit ganzem Herzen zu leben und sich vollständig auf das eigene Leben einzulassen. Es geht darum, tiefer einzusteigen. Manchmal ist der mutigste Aufbruch gar nicht die weite Reise, sondern das bewusste Bleiben: Ein neues, klares ‚Ja‘ zu dem, was gerade ist. In diesem Ankommen bei sich selbst liegt die Freiheit, ganz man selbst zu sein – ohne jemals ‚fertig‘ sein zu müssen.“

 

Wir dürfen uns dem Himmel ganz nah fühlen und uns als geliebtes Kind Gottes verstehen. Aus dieser Gewissheit können wir unser Herz öffnen für Gott, für unsere Mitmenschen und für die Schöpfung und hoffnungsvoll in das neue Jahr gehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die nötige Aufbruchstimmung, um dem Himmel näher zu kommen, und jenen Frieden im Herzen, der uns nach den Sternen greifen lässt. Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und friedvolles neues Jahr,

eure Pfarrassistentin Anita Laschet

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