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"Pfarrverband Eupen Kettenis"

Wer wäre bereit, eine weiße Hortensie für die Maialtäre unserer Pfarrkirchen und Kapellen zu stiften? Die Hortensien können gerne einige Tage vor dem 1. Mai in der jeweiligen Pfarrkirche/Kapelle abgestellt werden.
Im Voraus herzlichen Dank!
Termine & Angebote
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* 23.April 2026
Ausstellung
„Der Kriegspropaganda standhalten”
* 01.05.2026
Einkehrwanderung nach Reinartzhof
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„Stark verwurzelt – aus der Tiefe wächst das Leben“ - LFV Ostbelgien
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Neues aus dem Pfarrverband
* neuer Seelsorger im Dekanat Eupen
* neues zu den Begräbnisfeiern
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Unser Ideenkasten
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Nächster Seniorentreff in Kettenis am 8.Mai
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Liebe Mitchristen,
viele von uns, die die Möglichkeit hatten, dabei zu sein, wurden beim Hagios-Friedenskonzert in der Josefskirche von Helge Burggrabe und der dort herrschenden Atmosphäre tief berührt. Genau jene Botschaft, die Burggrabe an diesem Abend nicht nur aussprach, sondern mit seiner Präsenz glaubwürdig verkörperte und ausstrahlte, lässt sich in seinem Liederheft nachlesen: „Für mich ist Gesang Eindruck und Ausdruck der Seele; Resonanzfähigkeit auf das Unnennbare, das größer ist als ich selbst und dessen Teil ich bin. Gesang kann zu einem Gebet werden und in eine Dimension führen, die wir Menschen als heilig und heilend empfinden können. Wir betreten dann den Raum unserer tiefsten Zugehörigkeit zu allem Lebendigen, zur ganzen Schöpfung … Wir alle tragen mit unserer Lebensmelodie zur großen Symphonie des Lebens bei …“ Jeder unserer „Töne“ trägt somit zum großen Klang in dieser Welt bei, denn alles, was uns im Inneren bewegt, sucht sich unweigerlich seinen Weg nach außen. Es ist jene Erfahrung, die auch Martin Schleske in seinem Buch „Der Klang“ beschreibt: „Es ist ein geheimnisvoller Resonanzboden in uns. Das Herz ist kein Ort des Intellekts, sondern ein Ort der Innigkeit. Hier werden all die Wahrheiten verinnerlicht, in denen wir leben … durch das Herz strahlt der Klang unseres Menschseins aus …“ Dies führt letztlich zu der entscheidenden Frage, die C.G. Jung einst stellte: „Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Bist du auf Unendliches bezogen oder nicht? Das ist das Kriterium unseres Lebens. Nur wenn ich weiß, dass das Grenzenlose das Wesentliche ist, verlege ich mein Interesse nicht auf Futilitäten und auf Dinge, die nicht von entscheidender Bedeutung sind.“
Ich wünsche Ihnen/euch einen gesegneten Sonntag und die nötige Ruhe, um eurer eigenen Lebensmelodie zu lauschen und euren inneren Klang in Harmonie in die Welt zu bringen,
eure Pfarrassistentin
Anita Laschet